NEU – Kykladen und Kreta 18.09. bis 08.10.2020

by Marc Bleckmann
Griechische Inseln 20.09. bis 27.10.2019*

NEU – Kykladen und Kreta 18.09. bis 08.10.2020

Stille Strände und steile Berge, grüne Täler, blaue und weiße Häuser, einsame Dörfer und lebhafte Tavernen, Tempel und Windräder, Calamari und Souvlaki und außen herum so unendlich viel Meer, das in allen nur erdenklichen Türkis- und Smaragdtönen funkelt. Die Kykladen und Kreta bieten soviele schöne Eindrücke und Ausblicke, die uns gerne an: „Und irgendwann bleib i dann dort …“ von STS denken lassen. Was hindert uns also daran, jetzt schon mal „auf Zeit“ auszusteigen und mit unserem Wohnmobil zu neuen Ufern zu schaukeln?

 

 

Tag 1 Treffen in Ancona Einschiffen – Fähre -Grenze- Patras Camping an Bord, wenn möglich.

Tag 2 Ankunft in Patras – Athen

Auf direktem Weg erreichen wir Attika und seinen Mittelpunkt, Athen.

Tag 3 Stadtrundfahrt Athen mit Akropolis

Wir sehen das Stadion für die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit 1896, das mächtige Amphitheater Odeon des Herodes Attikus und vieles mehr. Natürlich besuchen wir die Akropolis. Erhebend, schön und interessant ist dieser Tempelberg mit den Propyläen, dem Niketempel Erechteion und dem Parthenon.

Tag 4 Athen – Rafina

Nach einer kurzen Fahrt ist Zeit zum Baden, für einen Strandspaziergang oder einen Tavernen-Besuch.

Tag 5 Rafina – Fähre – Andros

Die erste Insel unserer Inseltour ist Andros, eine der 20 großen (und 200 kleinen) Inseln der Kykladen. Hier zog es Seeleute, Kapitäne und Reeder her. Die anmutige, noch nicht überlaufene und dabei fruchtbarste Insel der Kykladen war früher dem Weingott Dionysos geweiht. Als Inselspezialität gilt Frutalia, eine Art Omelette mit Wurst.

Tag 6 Andros – Fähre – Tinos

Tinos ist das „griechische Lourdes“. Das ganze Jahr über, vor allem aber an den drei Marien-Feiertagen, kommen etliche Pilger zur Panagia, zur großen Wallfahrtskirche. Tinos gilt aber auch als „Insel des grünen und weißen Marmors“ und der Taubenhäuser. Vielleicht darf es als Souvenir Halvadopitta (eine Art Nougat) sein oder doch lieber ein Wasserbecken aus Marmor?

Tag 7 Tagesausflug: Delos – Mykonos

Willkommen im bunten Treiben von Mykonos in zweierlei Hinsicht: Wohin man sieht bilderbuchschönes Weiß-Blau und Türkis, belebt vom kosmopolitischen Leben auf den Straßen. Viele kommen und finden einen Urlaubsflair à la Côte d’ Azur. Mykonos-Stadt bezaubert durch sein Stadtviertel „Little Venice“, seine vielen Windmühlen und seine unzähligen pittoresken Gassen und Winkel. Danach besuchen wir – ebenfalls mit dem Ausflugsboot – die kleine Nachbarinsel Delos. Heute fast unbewohnt, war sie in der Antike das kultische und zum Teil auch kommerzielle Zentrum der Kykladen mit 30.000 Bewohnern. Da Delos den Griechen als Geburtsort ihrer Götter Apoll und Artemis gilt, huldigte man einst der unscheinbaren Insel mit zahllosen Geschenken, Statuen und Kultstätten. Wer geht da nicht gerne auf Zeitreise zwischen den Überresten so vieler heiliger Orte, wie der Löwenterrasse.

Tag 8 Tinos – Fähre – Rafina – Piräus – Fähre – gen Kreta

Unsere Fähre bringt uns wieder zu unserem Ausgangshafen Rafina. Nicht mal 50 km entfernt, schiffen wir in Piräus gen Kreta ein.

Tag 9 Kreta: Heraklion – Sitia

Willkommen auf der größten griechischen Insel Kreta. Vor 3000 Jahren standen hier die großartigen minoischen Paläste von Knossós, Phaestos, Malia und Zakros. Das hohe Niveau der minoischen Kultur hält man heute für die Wiege der europäischen Zivilisation. Doch zu Kreta gehört mehr. Der stolze, freiheitsliebende Charakter der Kreter – im Hollywood-Klassiker „Alexis Sorbas“ phantastisch verfilmt – vielfältig gegliederte Landschaften im Norden und raue, schroffe Felsen im Süden. Kreta genießen heißt z.B. durch die Samaria-Schlucht wandern oder zum Souvenirbummeln, Calamari, Wein und Ouzo oder Mittagsruhe auf karibikfeinem Sand, eine Maultier-Kutschfahrt entlang der Hafenpromenade oder einen Mokka unter Eukalyptusbäumen. Klingt fantastisch, oder?

 

Tag 10 Sitia – Ierapetra

Das schon in der Antike bekannte Ierapetra ist die südlichste Stadt Griechenlands und am sonnenverwöhntesten. Hier kann man sogar im Winter oft baden gehen. Oder doch die afrikanisch anmutende Altstadt mit seinen Gässchen oder die venezianische Festung an der Uferpromenade entdecken.

 

Tag 11 Ierapetra – Gouves

Wir wechseln heute wieder zur Nordküste Kretas und kommen dabei durch das Lassithi-Hochplateau. Früher war diese auf 800 m ü. NN gelegene und sehr fruchtbare Gegend jahrhundertelang von der Außenwelt abgeschnitten. Danach kommen wir an Malia vorbei, dessen minoischer Palast – leider nur noch eine Ruine – die drittwichtigste Sehenswürdigkeit Kretas ist.

 

Tag 12 Gouves – Knossos – Agia Galini

Heute steht der weltbekannte Palast von Knossos auf unserem Plan, einst der größte und reichste Palast der Insel. Der Legende nach befand sich hier das unterirdische Labyrinth des Minotaurus, des Stiermenschen, geboren von König Minos Frau. Tagesziel ist Agia Galini, einst Fischerdorf, heute Ferienort mit quirligem Hafen und einladenden Tavernen.

 

Tag 13 Ruhetag

 

Tag 14 Agia Galini – Rethymno

Wieder wechseln wir zur Nordküste. Nicht aber ohne zuvor Frangokastello, das kleine von den Venezianern erbaute Kastell direkt am Meer besucht zu haben, dass vor der Kulisse der Weißen Berge erbaut. Davor ist ein flacher Badestrand, in der Umgebung Tavernen. Rethimno bietet Sandstrände, eine Altstadt mit engen Gassen, weiten Plätzen, Stadtmauer, Minarette und Leuchtturm. Dazu vielleicht kretisches Honigzicklein oder Baklavas?

 

Tag 15 Ruhetag

Mit dem Linienbus geht es in die Stadt, es bietet sich ein individueller Bummel an.

 

Tag 16 Rethymno – Drapainas

Entlang der Küste geht es heute in den Nordwesten Kretas. Wer mag, besucht unterwegs das Heiligtum der Nymphe Diktynna, benannt nach dem Berg Dikte, von dem sie laut der griechischen Mythologie ins Meer sprang. Oder nach dem Fischernetz (diktyon), in dem sie sich verfing nachdem sie sich vom Berg ins Wasser stürzte.

 

Tag 17 Ruhetag oder individuell die bekannte Samaria-Schlucht hinunterwandern

Seit 1962 ist die Samaria-Schlucht Nationalpark. Sie ist die längste Schlucht Europas und der landschaftliche Höhepunkt Kretas. Um das zu genießen, sind für die 18 km und 1200 m Höhenunterschied gute Kondition und festes Schuhwerk nötig.

 

Tag 18 Ruhetag oder individuelle Erkundung

Letzte Gelegenheit, sich mit kretischem Honig oder Olivenöl einzudecken oder eine der Insel-Spezialitäten wie Dakos (Tomate, Frischkäse und Olivenöl auf Brot) oder Kalitsounia, kleine gefüllte Blätterteigtaschen, zu versuchen.

 

Tag 19 Drapanias – Chania – Fähre – Piräus

Unser letzter Fahrtag auf Kreta bringt uns zum Fährhafen von Chania, zweitgrößte Stadt Kretas mit seinen venezianischen und türkischen Einflüssen.

Tag 20 Ankunft Piräus – Fahrt nach Patras – Fähre – Grenze- Ancona

 

Tag 21 Ankunft in Ancona – Heim- oder Weiterreise

 

Leistungen:

Alle Fährverbindungen für Sie und Ihr Fahrzeug mit Camping an Bord, wenn

möglich (wenn erforderlich: 2-Bett-Kabinen, allerdings haben innergriechische Fähren keine Kabinen oder Camping an Bord), Stadtrundfahrt Athen samt Akropolis, Tagesausflug Delos und Mykonos mit dem Ausflugsboot, Eintritt und Führung Knossos, Begrüßungsessen in Athen und 4 weitere Essen, für die individuellen Inselerkundungen haben wir Vorschläge im Roadbook und im Navigationsgerät hinterlegt,

+ Leistungs-ABC

 

 

Bitte beachten:

  • Änderungen und Verschiebungen von Terminen, Routenverlauf aufgrund noch nicht vorliegender Fährzeiten zur Drucklegung möglich.
  • Übernachtungen teils auch auf Stellplätzen und Parkplätzen (in Rafina und Andros), z.T. ohne Strom.

 

Tourtage:        21 Tage

Fahrtage:        13 Tage

Tourbeginn:    Ancona, I

Tourende:       Ancona, I

min. Tourlänge/Tag:               40 km

max. Tourlänge/Tag:               217 km

Tourlänge:                               ca. 1.500 km

 

Fzg. / 2 Pers.   4.280,– €

Fzg. / 1 Pers.   3.290,– €

Bis 7 m Gesamtlänge;

jeder weitere angefangene Meter 90,– €

 

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