Rumänien-Bulgarien 13.09. bis 09.10.2021 oder 17.09. bis 13.10.2021

by coezkan

Rumänien-Bulgarien 13.09. bis 09.10.2021 oder 17.09. bis 13.10.2021

Die beiden Länder im Südosten Europas verbindet der einstige Staatssozialismus, der uns lange vom Kennen lernen abhielt. Die schöne, blaue Donau verbindet und trennt gleichzeitig beide als Grenzstrom, auch teilen sich beide ein großes wunderschönes und gastfreundliches Stück Küste des Schwarzen Meeres. Daneben hat Rumä-nien die UNESCO-geschützten Moldauklöster, Transsilvanien, Bukarest, Siebenbürgen und das einmalige Donau-delta zu bieten. Bulgarien trumpft mit Balkan, zahlreichen Relikten aus thrakischer Zeit und berühmten Klöstern.

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Tagesablaufplan:

Die beiden Länder im Südosten Europas verbindet der einstige Staatssozialismus, der uns lange vom Kennen lernen abhielt. Die schöne, blaue Donau verbindet und trennt gleichzeitig beide als Grenzstrom, auch teilen sich beide ein großes wunderschönes und gastfreundliches Stück Küste des Schwarzen Meeres. Daneben hat Rumä-nien die UNESCO-geschützten Moldauklöster, Transsilvanien, Bukarest, Siebenbürgen und das einmalige Donau-delta zu bieten. Bulgarien trumpft mit Balkan, zahlreichen Relikten aus thrakischer Zeit und berühmten Klöstern.

Tag 1 Treffen in Kecscemet (H)

Eintreffen und Kennenlernen bei ungarischen Spezialitäten auf einer der besten Csardas Ungarns mit Pferdevorführung.

Tag 2 Kecscemet -Grenze- Gilau

Unsere erste Nacht in Rumänien verbringen wir bei Cluj-Napoco (Klausenburg), das einst durch seine Gold- und Silbervorkommen viele deutsche und ungarische Siedler hierher zog.

Tag 3 Gilau – Sucevita

Wir streben zum „Olymp der Moldau“, zu den berühmten Moldauklöstern. Hier erstrahlen einzigartig auf den Außenwänden von 5 kleinen Klosterkirchen Heiligenbilder in unglaublicher Farbintensität, seit den 60er Jahren Weltkulturgüter unter dem Schutz der Unesco.

Tag 4 Busausflug Moldauklöster

Mit Bus und Führer erleben wir die besonderen Klöster und hören von der Geschichte der Malereien, der „Bibel der Armen“. Danach besuchen wir eine Schwarz­keramikfabrik.

Tag 5 Sucevita – Piatra Neamt

Tag 6 Piatra Neamt – Bran

Die Karpaten rufen und dort auch die schaurigen Geschichten von gruseligen Burgen, heulenden Wölfen und viel Knoblauch zum Schutz vor Vampiren. Bran (Törzburg) mit seiner schaurig berühmten Burg ist unser heutiges Tagesziel.

Tag 7 Busrundfahrt „Brasov und Umgebung“

Tag 8 Busausflug Dracula-Burg und Schloss Peles

Gemeinsamkeit macht stark – und lässt uns mutig Schloss Bran, das berühmte Draculaschloss auf einem Felsmassiv thronend, besichtigen. Nach dem Mittagessen – passend in der Räuberhütte – steht Schloss Peles, gebaut als Hohenzollernburg und einst Sommerresidenz des Königs, auf unserem Programm.

Tag 9 Bran – Bukarest

Auf direktem Wege erreichen wir Bukarest, einst „Paris des Ostens“ genannt. Lange hat es gelitten unter dem wirtschaftlichen Niedergang der letzten Jahrzehnte und Ceausescus Bauwut, nun hat es sich schön herausgemacht. Ein Folkloreabend bringt uns Musik und Tanz der Rumänen näher.

Tag 10 Stadtrundfahrt Bukarest

Auf unserer Stadtrundfahrt entdecken wir die facettenreiche Metropole mit unzähligen Superlativen und hören von seiner wechselvollen Geschichte.

Tag 11 Bukarest – Mamaia

Schwarzes Meer – wir kommen! Mamaia, der berühmteste Urlaubsort an der Schwarz­meerküste beherbergt uns für drei Nächte.

Tag 12 Schiffsausflug Donaudelta

Wir erahnen die gigantische Weite des Donaudeltas: Seine einzigartige Landschaft, die unzähligen Mäander, Nebenflüsse und Kanäle, ca. 4500 km2 Fläche mit nur 20% fes­tem Boden, einen Dschungel aus Schilf und Sumpfpappeln, Vogelparadies für mehr als 300 Vogelarten (dazwischen Mittag­essen).

Tag 13 Ruhetag am Meer

Tag 14 Mamaia (RO) -Grenze- Nessebar (BG)

Entlang der Schwarzmeerküste geht es über die Grenze. Durch die Hafenstadt Varna, vorbei an versteinerten Wäldern gelangen wir an unseren Platz direkt am Meer.

Tag 15 Busrundfahrt Schwarzmeerküste

Heute genießen wir die bulgarische Schwarzmeerküste mit ihren beschaulichen Küstenstädten, Sonnenstränden und dem idyllisch gelegenen Nessebar, das als „Perle“ der Schwarzmeerküste gilt. Am Abend erwartet uns bulgarische Folklore.

Tag 16 Ruhetag am Meer

Tag 17 Nessebar – Veliko Tarnovo

Wir verlassen endgültig das Schwarze Meer, um nach Veliko Tarnovo zu gelangen, der mittelalterlichen Hauptstadt des zweiten Bulgarischen Reiches, malerisch an steilen Hängen über den Flusswindungen der Jantra gelegen. Auf unserem Weg dorthin liegt auch das einzigartige Steinrelief, der Reiter von Madara.

Tag 18 Busfahrt Veliko Tarnovo und Kloster Arbanassi

Veliko Tarnovo war früher die Wiege von Architektur, Literatur und Malerei des Landes, auch „Zweite nach Konstantinopel“ genannt. Von den insgesamt 80 Häusern von Arbanassi, einst Residenz der Zaren, stehen 36 unter Denkmalschutz. Vor allem die Christi-Geburt-Kirche ist sehenswert, die halb unter der Erde liegt. Von außen unscheinbar, ist sie innen mit 3500 Ikonen verziert.

Tag 19 Veliko Tarnova – Sofia

Sofia, die Hauptstadt, ruft! – das älteste Siedlungsgebiet des einstigen Thrakiens. In herrlicher Lage finden sich mitten in der Millionenstadt noch römische Relikte neben kommunistischen Prestigebauten.

Tag 20 Stadtrundfahrt Sofia

Prachtvolle Kirchen wie das Wahrzeichen der Stadt, die Aleksander-Nevski-Kathedrale, bedeutende Museen, renommierte Theater stellen sich uns vor – hier am Schnittpunkt von Ost und West bzw. Istanbul  und Wien.

Tag 21 Sofia – Busausflug Rila-Kloster und Kloster Roshen – Sofia

Ein weiterer Höhepunkt einer jeden Bulgarien-Reise erwartet uns heute: das Rila-Kloster. Inmitten von Bergen, Hügeln und Wäldern findet sich diese Anlage voller Schönheit, Ruhe und Harmonie. Noch weiter im Süden, kurz vor Griechenland: liegt das bedeutende Roshen-Kloster. Davor liegt das Weinstädtchen Melnik, das trotz viel Verfall Harmonie von Architektur und Landschaft ausstrahlt. Regionale Spezialitäten beim gemeinsamen Essen mit Folklore.

Tag 22 Sofia (BG) -Grenze- Chalkidiki (GR)

Nun heißt es Bulgarien dovishdane, auf Wiedersehen, zu sagen. Tagesziel ist nun das Mittelmeer zwischen Thessaloniki und der Halbinsel Chalkidiki.

Tag 23 Chalkidiki – Thessaloniki – Meteora

Noch ein Zwischenstopp auf griechischem Boden vor der Heimreise.

Tag 24 Busrundfahrt Meteora – Klöster

Eine der Top-Sehenswürdigkeiten Griechenlands und damit einer der Höhepunkte unserer Reise ist das Meteora-Kloster-Ensemble. Seit dem 14. Jh. werden die majestätisch auf­ragenden Meteora-Felsen unvergleichlich von den Klöstern gekrönt.

Tag 25 Ruhetag

Tag 26 Meteora- Klöster – Igoumenitsa –  – Ancona

Unser letzter Fahrtag führt uns über den 1705 m hohen Katara-Pass, durch die Stadt Ioannina, bekannt für seine Silberschmiedearbeiten und schließlich zum Hafenstädtchen Igoumenitsa. Hier schiffen wir am Abend gen Ancona ein – wenn möglich Camping an Bord, ansonsten Kabinen.

Tag 27 Ankunft in Ancona am Vormittag

Heim- oder Weiterreise.

Leistungen:

Ungarische Spezialitäten, Wein und Barack Palinca zur Begrüßung, Pferdevorführung, Busausflug Moldauklöster mit Mittagessen, Dracula-Bustour mit Mittag­essen, Bus­tour „Brasov und Umgebung“ mit Mittagessen, je 1 Folkloreabend in Rumänien und Bulgarien jeweils mit Essen, Schiffsausflug Donaudelta mit Mittagessen, Stadtrundfahrten Bukarest und Sofia, jeweils mit Mittagessen, Busausflug Rila-Kloster und Kloster Roshen mit Giude, bulgarische Reisebegleitung ab Grenze BG bis Melnik, Besichtigung Meteora-Klöster mit Guide, Abschiedsabend, Fähre für Teilnehmer und Fahrzeuge Igoumenitsa – Ancona möglichst mit Camping an Bord, ansonsten Kabine, 2 weitere Essen,

+ Leistungs-ABC.

Tourtage: 27 Tage

Fahrtage: 13 Tage

für:

Tourbeginn: Kecscemet, H

Tourende: Ancona, I

min. Tourlänge/Tag: 160 km

max. Tourlänge/Tag: 490 km

Tourlänge: ca. 3300 km

Fzg. / 2 Pers. 3990,– €

Fzg. / 1 Pers. 2490,– €

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